FAQ

Ein Investmentmakler ist ein versierter Vermittlungsberater im Immobilien-Anlagebereich und versteht die Denkweise der Investoren und Eigentümer. Er betreut zahlreiche institutionelle Anleger, Familyoffices sowie Privatinvestoren. Neben den klassischen Mehrfamilienhäusern werden auch aussergewöhnliche Investitionsobjekte wie große Bauprojekte, Shoppingcenter, Logistikimmobilien, Bürohochhäuser, Hotelanlagen sowie eine Vielzahl weiterer Objekte betreut. Ob Käufer- oder Verkäufer, der Investmentmakler übernimmt die vollständige operative Vermittlungsarbeit und sorgt für eine professionelle und beratungsintensive Abwicklung.

Wer sich mit Immobilieninvestments beschäftigt sollte deren Vor- und Nachteile im Vergleich zu anderen Anlageformen kennen und wissen, wie mit diesen umzugehen ist.

  • Immobilien bieten einen echten Substanzwert und sind greifbar
  • Der Immobilienmarkt ist keine Modeerscheinung, denn Menschen benötigen immer eine Wohnung
  • Immobilien lassen sich zu einem hohen Prozentsatz beleihen, Investoren können Ihren Einsatz hebeln (Leverage-Effekt)
  • Immobilien bieten echte Steuervorteile
  • Die Akteure kennen die handelnden Personen persönlich
  • Der Geschäftsbetrieb von Immobilien lässt sich vollständig kontrollieren und steuern
  • Betriebskostenabrechungen erstellen
  • Zahlungseingänge überwachen
  • Mit Mietern diskutieren
  • Den Keller aufzuräumen
  • Hausmeister instruieren
  • Neuvermietung
  • Reparaturen auszuführen und sich um neue Feuerlöscher kümmern
  • Aktuelle Mietrechtsprechung zu verfolgen
  • Korrespondenzen mit Gewerkschaften führen
  • ect.
  • Strategie und Ausrichtung definieren
  • Bankfinanzierung und Finanzen klären
  • Umfangreiche Kalkulation durchführen
  • Adäquate und bewährte Dienstleister engagieren
  • Controlling durchführen

Vor dem Kauf oder der Errichtung einer Immobilie ist zunächst einmal der Standort ( Mikro-, Meso,-Makrolage ) einer kritischen Betrachtung zu unterziehen. Diese auf Stabilität, Stärke, Bevölkerungszuwachs und Dynamik zu überprüfen und daraus eine Langfristige Betrachtung über das jeweilige Marktumfeld erschließen zu können. Der Standort ist ein sehr wichtiger Indikator und Qualitätskriterium bei der Standortbeurteilung und wirkt sich nachhaltig auf den Gewinn des Investments aus.

  • Zentrale Bedeutung der Stadt/ Region
  • Einwohnerzahl und deren Entwicklung
  • Altersstruktur
  • Arbeitsmarktlage
  • Kaufkraft und Kaufkraftströme
  • Infrastruktur – Verkehrsverbindung
  • Geplante Vorhaben (z.B. Entwicklung eines Wohnquartiers oder Universität)

Unter anderem spielt die Intensität, mit der sich Angebot und Nachfrage auf dem Immobilienmarkt entfaltet, ist naturgemäß ein Ergebnis der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung, vor allem der Entwicklung des Einkommens, des auf dem Marktraum entfallenden Inlandsproduktes und der Geldwertstabilität. Viele Teilmärkte des Immobilienmarktes sind stark „konjukturanfällig“.

Zudem ist der zur Verfügung stehende oder produzierbare Bodenvorrat, sowie die natürliche Bevölkerungsentwicklung, Wanderungsbewegung und die sich daraus entwickelnden Nachfrageeinheiten relevant.

Ehe der Verkauf beginnt, brauchen Sie diverse Dokumente und Unterlagen, um zum Beispiel ein Exposé erstellen zu können. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Weitwinkelfotos
  • Aktueller Grundbuchauszug
  • Mieterliste
  • Wirtschaftsplan
  • Energieausweis
  • Aufbereitete Grundrisse
  • Teilungserklärung
  • Protokolle der Eigentümerversammlungen (bei Eigentumswohnungen)
  • Baubeschreibung
  • Aktueller Lageplan / Flurkarte

Ihrem fertigen Bericht liegt eine tagesaktuelle Analyse des direkten Umfelds Ihrer Immobilie zugrunde. Die Werte setzen sich aus den innerhalb der letzten drei Jahre in den bekannten Immobilienportalen veröffentlichten Angeboten und einem mathematisch berechneten Verkaufspreis zusammen.